HSG Vulkan will Zählbares gegen Landeck-Hauneck

Nach dem spielfreien Faschings-Wochenende stehen die Handballerinnen der HSG Vulkan Vogelsberg wieder auf der Platte. Der heimische Vertreter in der Bezirksoberliga Melsungen-Fulda hat am Sonnabend den Vorletzten, die HSG Landeck-Hauneck, zu Gast und möchte hierbei den nächsten Schritt in Sachen Klassenerhalt gehen.
Samstag, 15 Uhr HSG Vulkan Vogelsberg - HSG Landeck/Hauneck


Rosenmontag fiel das Training bei den Vulkanierinnen aus, erst am Freitagabend kam das Team erstmals in dieser Woche zusammen. "Ich denke, das ist um Fasching aber bei vielen Mannschaften so", so die Vogelsberger Trainerin Sanja Fabijanic. Die Partie gegen Landeck-Hauneck wurde auf Wunsch des Gegners von 17 Uhr auf 15 Uhr vorverlegt. "Es gibt ein paar Krankheiten, ich hoffe aber, dass bis zum Spiel alle wieder fit sind", erklärt Fabijanic vor dem Anwurf.

Das Hinspiel Mitte November hatte das Team aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg klar mit 25:17 zu eigenen Gunsten entschieden. Die Vogelsbergerinnen waren damals ohne ihre Cheftrainerin angereist. "Ich weiß aber, dass sie ziemlich körperbetont in der Abwehr spielen. Das wird nicht einfach - ich denke, wir können aber mithalten", so Sanja Fabijanic.
Glück brachte Landeck-Hauneck der damalige Sieg gegen die Vulkan-Auswahl übrigens nicht. Sieben Mal stand der aktuell Vorletzte im Anschluss auf dem Parkett - und kassierte hierbei sieben Niederlagen in Folge. "Ich denke, es besteht eine gute Möglichkeit, dass wir hier Punkte holen", gibt sich Fabijanic zuversichtlich.
Die besten Torschützinnen beim kommenden Vogelsberger Kontrahenten sind Johanna Loeffler (3,5 TpS) sowie Franziska Götz, die es im Schnitt auf 3,15 Treffer bringt. Katrin Maronn, die den Vulkanierinnen im Hinspiel sieben "Buden" eingeschenkt hatte, ist indes pro Partie für nur drei Tore zu haben.