Es ist Handball-Weltmeiterschaft in Deutschland und Dänemark - und ein ehemaliger Nachwuchsspieler der HSG Vulkan Vogelsberg ist mittendrin: Tim Suton.
Am Mittwochabend hatte Tim Suton seinen ersten Auftritt bei der Handball-Weltmeisterschaft in Deutschland und Dänemark. Der Rückraumspieler des TBV Lemgo überzeugt als Ersatz für den verletzt ausgeschiedenen Martin Strobel und erzielte vier Treffer gegen den Europameister Spanien (31:30). Und zugleich sorgt Suton dafür, dass vor allem im Vogelsberg die Daumen noch fester für die deutsche Nationalmannschaft gedrückt werden, denn der 22-Jährige machte einst bei der HSG Vulkan seine ersten handballerischen Schritte.

Weiterlesen: Ex-Vulkanier im WM-Halbfinale

Tim Suton für Heim-WM nachnominiert

Ein ehemaliger Osthesse bei der Handball-Weltmeisterschaft: Die Nachricht, dass Tim Suton (22) von Bundestrainer Christian Prokop für den verletzten Spielmacher Martin Strobel nachnominiert wurde, kam bei der HSG Vulkan Vogelsberg gut an. Schließlich machte Suton seine ersten Schritte im Handball bei der Gemeinschaft aus Angersbach, Lauterbach und Maar.

Weiterlesen: Aus dem Vogelsberg auf den Handball-Gipfel?

Aktuell läuft die Handball-Weltmeisterschaft. Kann Deutschland den Titel holen? Die LA-Umfrage zeigt: Die heimischen Trainer sind eher skeptisch. Top-Favorit ist erneut Frankreich

Dreimal wurde Deutschland bisher Handball-Weltmeister: 1938 (in Deutschland), 1978 (in Dänemark) und 2007 (in Deutschland). 2019 wird das WM-Endturnier in Dänemark und Deutschland ausgetragen. Und bei diesen Ausrichtern schnitt Deutschland in der Vergangenheit ja immer überaus erfolgreich ab. Ein gutes Omen also für das Team von Trainer Christian Prokop? Wir haben uns bei den heimischen Handball-Experten beziehungsweise Spielerinnen und Spieler umgehört und wollten wissen, was sie dem DHB-Team zutrauen und wer ihr ganz persönlicher WM-Favorit ist. Klare Tendenz: Frankreich gilt als der Top-Favorit.

Weiterlesen: Deutschland Weltmeister? Heimische Trainer sind eher skeptisch

Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge erwartet die Herren-Handballer der HSG Vulkan Vogelsberg am Sonntagabend (18 Uhr) das letzte Pflichtspiel vor der Winterpause. Diesmal gastiert das Stock-Team beim Rangzweiten der Bezirksliga A Melsungen-Fulda, der MSG Fulda/Petersberg II. Die MSG spielt bis dato eine sehr konstante Runde, und war seit dem ersten Spieltag bis zum vergangenen Wochenende - als es eine knappe Niederlage bei der MSG Bebra/Lispenhausen setzte - ungeschlagen. Der breite Kader der Osthessen gilt als gleichmäßig besetzt, was sich auch in der Verteilung der Torschützen widerspiegelt. Top-Torjäger bei der Fuldaer Reserve sind Frank Herrlich (55 Saisontore) sowie Florian Enders (29 Tore).
Sonntag, 18 Uhr MSG Fulda/Petersberg II - HSG Vulkan Vogelsberg

Weiterlesen: HSG Vulkan Vogelsberg sieht sich in der Außenseiterrolle beim Tabellenzweiten