HSG Vulkan Vogelsberg lässt gegen Kellerkind nichts anbrennen

HSG Vulkan Vogelsberg -TLV Eichenzell 25:12

Die HSG Vulkan Vogelsberg sitzt dem punktgleichen Tabellenführer TSV Grebenhain in der Frauenhandball-Bezirksliga A Melsungen-Fulda weiterhin im Nacken. Mit dem Vorletzten TLV Eichenzell machte das Walter-Team kurzen Prozess und triumphierte deutlich mit 25:12.
Personell angeschlagen startete die HSG Vulkan Vogelsberg mit zwei Kreisläuferinnen, was jedoch keinen Nachteil darstellte. Die Heimmannschaft hielt das Heft von Beginn an in den Händen und hatte nach zwölf Zeigerumdrehungen bereits einen satten 7:1-Vorteil vorzuweisen.

Zum Pausengong führten die Vulkanierinnen wegweisend mit 13:6 (30.).
20 Minuten ohne Gegentor
Auch in Halbzeit zwei hatten die Vogelsbergerinnen nur wenig Mitleid mit Eichenzell - den Gästen wurde erst in der 47. Minute der nächste Treffer (21:7) gestattet. Insgesamt bot der TLV Eichenzell nur wenig Gegenwehr, so dass das klare Resultat am Ende in Ordnung ging.
"Das Ergebnis hätte deutlich höher ausfallen können, wir vergaben zwölf ganz freie Einwurf-Möglichkeiten und scheiterten sechs Mal an Latte und Pfosten. Auf Grund einer bärenstarken Abwehr und zwei gut aufgelegten Torfrauen hatte dies keine negativen Folgen. Außerdem blieben wir zwischen der 27. und 47. Spielminute ohne Gegentor. In den letzten zehn Minuten agierte das Team hinten und vorne etwas zu nachlässig, was gegen stärkere Gegner ins Auge gehen kann", lautete das Fazit von HSG-Coach Sascha Walter.

HSG Vulkan Vogelsberg: Hübl, Völlinger; Janisch (7), Brähler (3), Vittoe (3/2), Hartmann, Bloch (3), Kröll (5), Schneider, Hasenau (4), Börekci.